Tagesbericht


Montag, 19. April 2010

Omerta

Das Gesetz des Schweigens

Das französische Magazin Golias berichtet vom zurückliegenden Fall eines pädophilen Priesters, der 2000 wegen Vergewaltigung von Jungen verurteilt wurde. Sein vorgesetzter Bischof wurde zu einer Bewährungsstrafe verurteilt, weil er ihn aktiv gedeckt hatte. Für sein Schweigen erhielt der Bischof 2001 vom Präfekten der Kongregation ein Belobigungsschreiben. Siehe auch Bericht bei Spiegel und Telepolis.

Das Schreiben lobt explizit die schütztende Verhaltensweise des Bischofs als Konsequenz aus dem väterlichen Verhältnis zum betroffenen Priester.

Donnerstag, 15. April 2010

Die Situation in Afghanistan

Georg Schramm als Oberst Sanftleben:

Freitag, 12. März 2010

Denkpause

Nach längerer Pause gehts weiter mit dem Blog. Zur Einstimmung was Schöngeistiges (gefunden bei CartoonBrew):

Donnerstag, 18. Februar 2010

Montag, 8. Februar 2010

Bielefeld-Verschwörung verfilmt

Die Bielefeld-Verschwörung.

Demnächst in Ihren Lichtspielhäusern.

Was der Mensch braucht

Hinweis auf Lutz Hausstein: Was der Mensch braucht – eine empirische Analyse für den wahren Lebensbedarf eines Hartz IV-Empfängers.

Morgen wird das Urteil des Verfassungsgerichts zur Berechnung des Regelsatzes verkündet.

Samstag, 6. Februar 2010

Kandidatur einer Firma

Kurzer Blick über den Tellerrand ins bematschte befreundete Ausland: in den Staaten hat der Oberste Gerichtshof festgestellt, dass beim Wahlkampf der Kandidaten nicht nur natürliche Personen spenden dürfen, sondern auch Firmen, denn die politische Spende sei als freie Rede zu betrachten und demzufolge verfassungsrechtlich geschützt.

Als folgerichtigen nächsten Schritt kündigt die PR-Gesellschaft Murray Hill an, sie selbst werde als Firma für den Kongress kandidieren:

"Die beste Demokratie, die für Geld zu haben ist" -- ein zarter Hauch von Ironie. Nicht wahr, Herr Westerwelle?

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